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Erweitere deine Zeugnisse um Reports zu den überfachlichen Kompetenzen und nutze dazu vorgefertigte Unterrichtsideen, um die überfachlichen Kompetenzen des Lehrplan 21 zu fördern – entwickelt von unseren hep Autor:innen.
Überfachliche Kompetenzen bilden die Grundlage für erfolgreiches fachliches und lebenslanges Lernen. Es gehört zum verbindlichen Auftrag der Lehrpersonen, die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen in allen drei Zyklen und in allen Fachbereichen aufzubauen und zu fördern. Unser Angebot unterstützt die Lehrpersonen mit Unterrichtsanregungen und digitalem Feedbacktool dabei, den überfachlichen Kompetenzen die Bedeutung einzuräumen, die sie verdienen.
Die meisten überfachliche Kompetenzen lassen sich nicht direkt im Unterricht beobachten. Es benötigt eine ‘Übersetzungsleistung’ der oft abstrakten und sehr allgemein gehaltenen Kompetenzbeschreibungen, damit sie sowohl für Lehrpersonen als auch für Schüler:innen und Erziehungsberechtigte nachvollziehbar sind. Indikatoren stellen eine valide Möglichkeit dar, um diese Übersetzungsarbeit zu leisten. Unter Indikatoren sind operationalisierte, d.h. konkrete, sicht- und beobachtbare Kriterien zu verstehen. Sie geben darüber Auskunft, wie sich eine spezifische überfachliche Kompetenz im Unterricht zeigen kann
Bei Kriterienraster zur Diagnostik überfachlicher Kompetenzen schlagen wir vor, in der vertikalen Achse zuerst die Wissens-, anschliessend die Könnens- und schliesslich die Einstellungskomponenten zu beschreiben. Dieser Aufbau trägt der Kompetenzbeschreibung nach Weinert (2014) Rechnung und berücksichtigt das Fördermodell überfachlicher Kompetenzen. Das Fördermodell sieht sowohl eine direkte als auch eine indirekte Förderung überfachlicher Kompetenzen vor. In der direkten Förderung wird zunächst Strategiewissen vermittelt, das anschliessend gezielt geübt wird. Das Kriterienraster macht deutlich, dass die Wissenskomponente eine wesentliche Grundlage darstellt, bevor Schülerinnen und Schüler eine Kompetenz tatsächlich zeigen können.
Auf der horizontalen Achse werden die Indikatoren in einer idealtypischen, aufeinander aufbauenden Progression angeordnet. Um die Verständlichkeit für die Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, sind die Indikatoren auf jeder Stufe so auszuformulieren, dass sie das Erreichen der entsprechenden Anforderungen eindeutig beschreiben (Lötscher et al., 2021, S. 59). Die einzelnen Indikatoren können auch mit Beispielen hinterlegt werden, so dass ein Referenzwert für die Selbst-/ Fremdeinschätzung zur Verfügung steht.
In diesem Video zeigen wir dir, wie du dich erstmals ins Tool einloggen kannst. Beachte, dass du dich mit der E-Mail Adresse registrieren musst, die du uns gemeldet hast.
In diesem Video geben wir dir einen Überblick auf die Funktionen des Tools.
Wir schätzen Feedback und sind froh, Rückmeldungen von Lehrpersonen zum Tool, zu den Inhalten und zur Anwendung zu erhalten. Darum laden wir alle Teilnehmenden zu Interviews ein: https://nuudel.digitalcourage.de/iedkvzigIukTEo2f
Zudem gibt es auch die Möglichkeit uns kontinuierlich Feedback mit Verbesserungsvorschlägen, Fehlern, Wünschen oder auch einfach nur Gratulationen 😉zuzusenden: info@menon.group
Im Fokus unseres Interesses stehen Leitfragen, die wir in diesem Dokument zusammengetragen haben:
Das Dokument kann zur Vorbereitung für die Interviews genutzt werden.
Leitungsteam hep Verlag
geraldine.blatter@hep-verlag.ch
Dozentin für Erziehungswissenschaften an der Professur für Lehren, Lernen und Entwicklung am Institut Sekundarstufe I/II an der PH FHNW
franziska.buehlmann@fhnw.ch
Dozentin für Erziehungswissenschaften an der Professur für Lehren, Lernen und Entwicklung am Institut Sekundarstufe I/II an der PH FHNW
claudia.zimmerli@fhnw.ch
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