Eine starke Feedback-Kultur macht Teams erfolgreicher und zufriedener. Mit dem Vorsatz «Lasst uns mal mehr Feedbacken» ist es aber nicht getan.
In vielen Teams wird zu wenig Feedback gegeben. Genauer gesagt: zu wenig gutes Feedback. Gutes Feedback kommt zur richtigen Zeit, in der richtigen Form – und mit der richtigen Haltung. Gutes Feedback regt Entwicklungen an.
Was wir bei Menon unter gutem Feedback verstehen, liest du in unserem Feedback-Manifesto.
Eine echte Feedback-Kultur entsteht nicht über Nacht. Sie entsteht, wenn Feedback geben und empfangen zum natürlichen Bestandteil der Zusammenarbeit wird. Und das braucht Übung. Immer wieder.
Bei Menon entwickeln wir Software, die gutes Feedback unterstützt. Wir beschäftigen uns also täglich mit dem Thema – und arbeiten auch laufend an unserer eigenen Feedback-Kultur. Trotzdem gelingt es uns nicht immer, uns kontinuierlich direktes, klares und wertschätzendes Feedback zu geben.
Deshalb bauen wir uns selbst kleine «Anstupser» in den Alltag ein – explizite Gelegenheiten für Feedback.
Ein Beispiel für einen solchen «Anstupser» ist das Feedback-Modell «Stop – Start – Continue». Es hilft uns, eine gemeinsame Sprache für Feedback zu finden, Feedback mutig, konkret und lösungsorientiert zu formulieren und den Blick nach vorne zu richten.
Stop: Was sollte ich aufhören zu tun?
Start: Was könnte ich neu anfangen, um besser zu unterstützen oder zu wirken?
Continue: Was funktioniert gut und sollte ich beibehalten?
Die Methode eignet sich für Retros, Teammeetings und alle Gespräche, die Entwicklung fördern sollen.
Du findest den konkreten Ablauf in unserem kostenlosen PDF zum Download.