Menon, wie alles begann

Menon, wie alles begann
Nicole
vor 6 Monaten

Eine fast wahre Kurzgeschichte

In der bunten Stadt Kreatopía lebte der exzentrische Professor Flavio Carrera. Mit seinem verworrenen Haar und seiner Vorliebe für verrückte Experimente war er ein wahrer Wirbelwind der Kreativität. Sein bester Freund Menon war das genaue Gegenteil - ruhig, besonnen und weise.

Eines Tages, als Professor Flavio in seinem Labor mit violettem Rauch tüftelte, platzte ein Experiment und färbte sein Gesicht violett. Verzweifelt rannte er auf den Rathausplatz, wo Menon unter einem Baum sass und ein Buch las. "Flavio, Flavio, immer für Überraschungen gut, nicht wahr?", scherzte Menon.

Flavio, violett und aufgeregt, erzählte von seinem Missgeschick mit dem Experiment. Menon lächelte und lud ihn ein, sich neben ihn zu setzen. "Professor, ich erinnere mich an etwas, das Sokrates einmal gesagt hat", begann Menon. "Er glaubte, dass das Wissen in jedem von uns schlummert, unabhängig von Titel oder Haarfarbe."

Flavio kratzte sich an seinem Kinn. "Aber Menon, ich bin ein verrückter Professor mit violetter Nase - nicht gerade das Bild der Weisheit." Menon lachte leise. "Das ist genau das, was ich meine, Flavio." Du bist wie ein Maler, der unbewusst ein Meisterwerk schafft. "Dein Wissen und deine Ideen sind da, du musst nur noch lernen, wie du sie am besten ausdrücken kannst." Flavio runzelte die Stirn. "Aber ich bin oft chaotisch und impulsiv."

Menon schmunzelte. "Und genau das ist der Spass daran." Sokrates glaubte, dass wir durch Fragen und Nachdenken über unsere Handlungen etwas lernen können. "Wenn man darüber nachdenkt, warum man etwas tut, entdeckt man sein eigenes Wissen."

Jetzt lächelte auch Flavio. "Ich bin also ein brillanter Verrückter, der nur auf seinen grossen Moment wartet?" Menon lachte wieder. "Vielleicht weniger brillant, aber auf jeden Fall voller Potenzial. Stell dir vor, du wärst dein eigener verrückter Schüler - du wirst überrascht sein, was du alles lernen kannst."

Von diesem Tag an begann Professor Flavio, seine Versuche mit einer Prise Fragen zu würzen. Und während er weiterhin Farbe verschüttete und Explosionen auslöste, merkte er bald, dass er inmitten des Chaos viele gute Ideen hatte und Wissen besass. Er erkannte, dass die Weisheit nicht nur in Büchern zu finden ist, sondern in den bunten Experimenten und Erfahrungen des Lebens sowie in Rückmeldungen von Lebensbegleiter:innen.

Voller Enthusiasmus wollte Flavio seine Erkenntnisse mit anderen teilen. Er rief die Mission "Menon Skills" ins Leben, um Menschen zu helfen, ihr volles Potenzial zu erkennen und ihre Talente sichtbar zu machen. Seine verrückte Herangehensweise und sein unkonventionelles Denken inspirierten viele, neue Wege zu gehen und sich selbst zu entdecken.

Flavio, der einst als verrückter Professor galt, wurde nun als Visionär gefeiert - ein Mann, der violette Träume in die Welt brachte und dabei half, verborgene Schätze an Weisheit und Kreativität zu heben. Und so kamen Menschen aus allen Ecken Kreatopías zusammen, um inspiriert durch Flavio, ihre eigenen bunten Abenteuer zu beginnen. Und wenn er nicht gestorben ist, dann rauft er sich noch heute das verworrene Haar, lässt Dinge explodieren und färbt Gesichter in vielen bunten Farben...

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  • [1] Das philosophische Konzept des "Menon" von Platon
  • [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Menon
  • [3] Mit Untersützung von ChatGPT August 3 Version