Gemeinsame Weiterentwicklung mit einem gemeinsamen Ziel

12.10.2020flavio.carrera
Pädagogik
Work
Abb.1: Kollaborativer Prozess, Pixabay

Wir von Menon verfolgen eine Vision. Wir wollen die Bildung im digitalen Zeitalter verändern, indem wir eine Grundlage für die Beurteilung schaffen, die die Stellung der Noten unterminiert und der Vielfalt Jugendlicher gerechter wird, als es ein Zahlenwert zu tun vermag. Und um dieses Ziel erreichen zu können gehen wir den Weg gemeinsam mit unseren Partnerschulen. Und wir gehen diesen Weg konsequent.

Was sind die Bedürfnisse der User?

Wir sind uns dessen bewusst, dass Menon nur dann den Durchbruch an Schulen schaffen wird, wenn das Instrument von jenen Personen mitgetragen wird, die es auch am intensivsten nutzen werden; den Lehrpersonen. Aus diesem Grund holen wir in regelmässigen Zeitabständen Feedback bei den Lehrpersonen und Schulleiter*innen unserer Partnerschulen ein. Das Feedback ermöglicht es uns, die Needs und Pains unserer User*innen zu bestimmen und den Kurs für die Weiterentwicklung der Applikation gegebenenfalls neu auszurichten. In dieser Hinsicht sind wir sehr streng zu uns selber: Die Weiterentwicklung der Applikation richten wir konsequent nach den Bedürfnissen, die unsere Community äussert.

Abb. 2: Der Deming-Zyklus als wichtiger Bestansteil unserer Arbeit bei Menon.
©Menon Skills AG [1]

Wegen der kurzen und häufigen Feedback-Schlaufen und dem engen Kontakt zu unserer Community sind wir zuversichtlich, ein Instrument zu realisieren, das nahtlos in den Berufsalltag unserer Lehrpersonen, Schüler*innen und Schulleiter*innen integrierbar ist und jene Disruption im Bildungsbereich anstossen wird, an die wir bei Menon glauben.

Die Community wächst

Wir freuen uns über die zahlreichen Wegbegleiter. Vergangene Woche haben wir die eintausendste Schülerin ongeoboardet, zudem wird unsere Applikation mittlerweile in fünf Ländern genutzt, darunter Deutschland, Luxemburg, Italien, Singapur und natürlich die Schweiz.

Einer unserer treusten User ist Thomas Kopp, er unterrichtet als Gymnasiallehrer für Geschichte und Geografie an der Schweizer Schule in Milano. Seine regelmässigen Feedbacks zur Nutzung von Menon haben bereits dazu geführt, dass neue Funktionen oder Anpassungen in Gang gesetzt wurden.

Menon ermöglicht mir eine objektive und transparente Beurteilung der überfachlichen Kompetenzen meiner SchülerInnen. Der aus dieser Beurteilung resultierende Kompetenznachweis ist für die schulische/berufliche Zukunft der SchülerInnen wegweisend, weshalb ich Menon als optimale Ergänzung zum Fachnotenzeugnis erachte.

Thomas Kopp, Gymnasiallehrperson für Geschichte und Geografie
SCUOLA SVIZZERA, MILANO

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[1] “Demingkreis.” Wikipedia, Wikimedia Foundation, 20 June 2020, de.wikipedia.org/wiki/Demingkreis.